It’s all about the right content!

Meine Kunden fragen häufig: Wie werde ich mit meinem Startup oder meinem Kleinunternehmen noch bekannter? Wie kann ich meine Produkte besser digital positionieren? Wie kann ich potentielle Kunden im Internet noch besser ansprechen? Und sehr häufig antworte ich dann: “It’s all about the right content”. Erschaffen Sie wertvollen Content, erzählen Sie Stories, nutzen Sie Storytelling Instrumente, nutzen Sie gezielt Social Media Kanäle, um Ihre Geschichte, Ihre Story zu erzählen und Ihre Produkte zu positionieren.

Leicht gesagt, schwierig umzusetzen. Stimmt. Es braucht zunächst eine kurzfristige und längerfristige digitale Marketing Strategie. Grundsatzfragen sind sicher: Wen soll man überhaupt ansprechen? Wo sind unsere Kunden? Wie denken sie? Was wollen sie? Wonach suchen sie im Internet? Was wir also brauchen sind zunächst jede Menge Kundenprofile. Jedes Profil soll aufzeigen, um was für eine Art Kunde es sich handelt, wie dieser Kunde denkt, was sich diese Kundenkategorie wünscht, wo man diese potentiellen Kunden antrifft, welches Alter, aus welchem Berufsfeld etc.

Welchen Content soll man aber erstellen? Was ist überhaupt wertvoller Content? Hier müsste man weit ausholen und könnte locker 50 gute Bücher zu diesem Thema auflisten. Aber halten wir’s kurz: Guter Content ist Inhalt, der bewegt und im besten Fall wiederholt gelesen wird. Guter Content führt auch immer zu irgend einer Aktion — aus marketingtechnischer Sicht auch das was wir als Unternehmer wollen. Der potentielle Kunde soll also von einer Story, einem Thema, einem Video, einem Text, einem Facebook Post also gewissermassen beeinflusst werden. Genau.

Doch wie kommt der Content zum potentiellen Kunden? Hierfür gibt’s den magischen Trick: Ein Content-to-User Mapping. Der Trick ist: Der richtige Content muss auf jeden Fall an den RICHTIGEN potentiellen Kunden gelangen, sonst war alles für die Katz.
Tatataaa… und schon haben wir einen entscheidenden ersten Schritt gemacht. Nun wurde nicht nur einfach CONTENT erstellt, sondern auch an die richtige Content AUDIENCE gedacht, diese definiert und deren Verhalten und Bedürfnisse exakt berücksichtigt. Schliesslich müssen “nur” noch automatisierte Mechanismen eingesetzt werden um die Inhalte zum definierten Publikum rauzupushen und das zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Am idealsten dann wenn die spezifische Audience genügend Zeit hat sich mit unserem Content zu befassen. Seien wir aber realistisch: Die Contentflut heute ist enorm und deshalb muss regelmässig Content mit sehr gutem Inhalten zu unserem Zielpublikum rauspubliziert werden.

Und last but not least: Die Aktionen und Reaktionen unserer User müssen gemessen und ausgewertet werden. Regelmässiges Controlling hilft das Content-to-User Mapping zu prüfen und falls notwendig zu adaptieren.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.