Community Building für Co-Working-Spaces

COMMUNITY BUILDING ALS ERFOLGSREZEPT

Innovative und gut funktionierende Co-Working-Spaces verfügen über ausreichend Knowhow und Erfahrung im Bereich des Community Building. Inzwischen verfügen schon fast über die Hälfte aller Co-Working-Spaces einen Community Manager. Ein Trend mit Zukunft? Ja! Denn künftig werden Community Manager oder Community Builder gesuchte Personen sein. Ich selber betätige mich seit über 1,5 Jahren an Community Building Projekten und bekomme ich die Nachfrage aus nächster Nähe mit.

Knowhow-Sharing, Desk Sharing und die Herausbildung vieler Impact Hubs weltweit, sowie die deutliche Zunahme von Co-Working Spaces in der Schweiz zeigen: Das alte Arbeitsplatzmodell wird nach und nach ersetzt.

EIN CO-WORKING-SPACE ENTSTEHT

Leerstehende Bürogebäude werden nach und nach zu Co-Working-Spaces aus- oder umgebaut. Denn der Bedarf ist nicht nur in den Grossstädten da sondern immer mehr auch in den Agglomerationen. Ein Co-Working-Space in unserem Dorf? Früher oder später auf alle Fälle.

Wie wird ein Co-Working-Space zum Erfolg? Co-Working Spaces, die längerfristig zu Top-Arbeitsplätzen werden, setzen auf Co-Working Culture. Zu schnell geht in vielen Innovationsspaces der wichtigste Bestandteil eines modernen Co-Working-Space vergessen: Die Menschen und die CWS-interne Kultur.

DIE INTERNE ARCHITEKTUR BESTIMMT VIELES

Erfahrungen aus Berner Co-Working Spaces haben gezeigt, dass die bauliche Basis, sprich Architektur der CW-Spaces: Räume, Treffpunkte, Cafeterias, Lounges mitentscheidend für die Herausbildung einer gelebten CW-Space-Kultur sind. Absolut zentral: Knotenpunkte. Dies sind Cafeterias oder Lounges, die zum Austausch unter den Co-Workern ermuntern. Können Co-Workiner sich gezielt — z.B. durch räumlichen Vorgaben — aus dem Arbeitsalltag aus- und wieder einklinken, so stehen die Weichen sehr gut.

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